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    Verwöhnte college-Studenten genutzt, die von perversen Lehrer


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    Wieder so ein lockeres Vorurteil, das einem bei der Beurteilung von Menschen helfen soll. Intelligenz ist ein genetisches Geschenk, die Hardware im Gehirn mit den grauen Zellen und ihren Verbindungen.

    Darunter verstehe ich Anleitung zum Denken, Informationen, Bildung, Anregung der Kreativität. Angst ist ein Gefühl, das gern heraufbeschworen wird, um die Menschen zu manipulieren.

    Versicherungen, Therapeuten und Apotheken verdienen mit der Angst viel Geld. Die Politik und die Religionen beschwören unheilvolle Szenarien herauf.

    Und die Leute wollen offenbar Angst haben, sonst würden sie sich nicht noch freiwillig irgendwelche Gruselfilme, Krimis mit Mord und Totschlag, Flugshows, Verkehrsunfälle mit viel Blut, Operationsberichte mit blutigen Gedärmen, Sado- Masoshows reinziehen.

    Dabei hat doch wirklich jeder mit irgendwelchen Phobien zu tun, Angst vor Mäusen, Spinnen, Gespenstern, Höhenangst, Angst vor dem Fliegen, vor Menschenmassen, Plätzen, vor dem Geschlechtsverkehr, vor neuen Aufgaben, vor dem Tode Was wird durch diese Ängste alles im Leben versäumt!

    Wieviel Energie wird verschwendet, um mit ihnen fertig zu werden! Wieviel dummes Zeug wird gesagt und geschrieben!!

    Das wäre alles nicht nötig, wenn man sich doch über die Sinnlosigkeit dieser Angstmacherei im Klaren wäre. Wofür ich allerdings Verständnis aufbringe: Wenn jemand nicht vor, sondern bei einer schlimmen Situation Angst empfindet.

    Dann ist immer noch Gelegenheit und Zeit dazu. Trauer erscheint mir sehr berechtigt, wenn jemand ein Wesen Mensch oder vielleicht sogar Tier aus seiner eigenen Umgebung verliert.

    Das Leben ist so grausam! Selbst wenn die Familie der Toten nach einem Jahr bittet, endlich einmal mit der Lamentiererei aufzuhören, geht das weiter.

    Kerzen anzünden! Wenn ein Flugzeug abstürzt oder ein Zug verunglückt und es kommen Hunderte ums Leben: Schrecklich, aber wir sind ja gottseidank nicht unter den Opfern.

    Wenn es jährlich in Deutschland Tausende von Verkehrstoten gibt: Statistik! Wenn durch Kriege, Hungersnöte oder Naturkatastrophen ganze Landstriche entvölkert werden: Schlimm, aber was sollen wir machen.

    Es gibt eh zu viele Menschen auf der Erde. Ich bin so einsam! Niemand liebt mich! Ich bin zu Höherem geboren! Eine kleine Pause macht der Schreiber nun, denn es gilt mal wieder: Cara al sol, y pecho adelante.

    Und die edlen Teile auch Also fliegen wir doch nach Spanien, bevor es verboten wird Yo como follajista Recuerdos de tiempos remotos Ich komme gerade wieder einmal von einer Urlaubsreise zurück.

    Na gut, also man ist nicht mehr der Jüngste, und die dynamischen Zeiten sind wohl so langsam vorbei. Aber was einem von den Medien suggeriert wird, nämlich diese ständigen Aktivitäten, freudig erregtes Herumzappeln und Livestyle, sehe ich auch von Jüngeren nicht.

    Am Strand zum Beispiel sehe ich die Leute nur faul herumliegen, günstigstenfalls im flachen Wasser stehen, auf ihren Liegen pennen oder irgendwelche zweifelhaften Dinge in sich hineinfressen oder —lesen.

    Ich lasse mich jedenfalls von den Erwartungen an einen eventreichen Aktivurlaub nicht verrückt machen, denn ich brauche kein climbing, mountain-biking, surfing, diving, dancing, horseback-riding, skating, body-building, para-gliding, jogging, sailing, kein petting, spanking, bonding, sucking, fucking, kein arroganten oder frustrierten Weibern honey um de mouth smearing oder sugar in de ass blowing.

    Nun waren ja meine Motive zum Losfahren immer Sex, Klima und Kultur, und zwar in der Reihenfolge. Viel Kultur kann man an den Stränden nicht erwarten, also dieses Kriterium ist für einen Badeurlaub zu streichen.

    Das Klima ist nach wie vor gut und sehr gesund, und das ist besonders schön und zu empfehlen, wenn hier Winter oder ein schlechter Sommer ist.

    Nun bleibt noch das heikle Thema Sex. Mir ist ja nichts Menschliches fremd, und wenn es sich nicht gerade um Quälkram oder Sex mit Tieren oder Kindern handelte, habe ich gerne so manche Gelegenheit wahrgenommen.

    Aber ob es nun an mir liegt das Alter? Früher trieb man es am Strand oder in entsprechenden Dünen und Wäldchen, doch diese interessanten, jetzt naturgeschützten Gebiete sind nunmehr wohl nur noch zum Wandern bzw.

    Am besten wäre es natürlich, wenn mir junge und ansprechende Partner auf dem goldenen Tablett serviert würden. Aber man kann ja nun nicht alles haben!!

    Männer wollen einfach nur ficken. Mit Geschenken, Herumtanzen oder in einer plüschigen Puff-Atmosphäre, am besten nachts und im Halbdunkel, mit Musik, lila Kerzen, Reizwäsche, Parfüm und stundenlangem Küssen und Fummeln, verbunden mit Schmeicheleien und Liebeserklärungen.

    Selbstbetrug, Heuchelei? Eine Ausnahme bildet natürlich die einzige erogene Zone Am schönsten ist es doch am Tage, bei Sonnenschein, in freier Natur, mit Wald, Wiese oder Strand, es kann auch gern mal mit Fremden sein, wenn die Geilheit auf beiden Seiten vorhanden ist Instinkte sind manchmal nützlich, manchmal peinlich, je nach Situation.

    Den Menschen wurde über Jahrtausende hinweg beigebracht, die Instinkte zu unterdrücken und zu beherrschen und sich juristisch, kulturell und politisch korrekt zu benehmen.

    Ich will das wieder einmal an Hand meines Lieblingsthemas Männer und Frauen passen nicht zusammen zu beschreiben versuchen: Männer wollen — der Stimme der Natur gehorchend — ihre Gene möglichst oft und weit verbreiten.

    Unsere Zivilisation bringt sie andererseits dazu, überhaupt keine Kinder mehr zu wollen; aber die polygame Geilheit ist ihnen geblieben.

    Frauen müssen für eine kleine Zahl eigener Kinder ihren Partner sehr sorgfältig wählen, ein falscher Partner hat für sie ernstere Konsequenzen als für einen Mann.

    Dieses ist meiner Meinung nach nur sehr schwer zu vereinbaren, und die Praxis zeigt, wie oft das schiefgeht. Andere Instinkte sind Gier, Faulheit, Geltungssucht, Aggression, Egoismus.

    Clinton hat etwas getan, was in jeder gutbürgerlichen Familie vorkommen kann. Leider hat er den Fehler begangen, es abzustreiten, was zwar sehr verständlich ist, ihn aber nun angreifbar macht.

    Was war denn? Wichsen, blasen, lecken, das Ficken hat er ja ausgeschlossen, mein Gott, Freunde, stellt euch doch nicht so an, wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein.

    Wen es wirklich etwas angeht: seine Frau natürlich, die das alles jahrelang ertragen hat, um ihre Machtgeilheit auszuleben, und seine Tochter, die jetzt bestimmt gehörig verspottet wird.

    Was die Frau betrifft, kann Clinton froh sein, wenn er sie los wird. Sicherlich wird sie ihn spätenstens dann verlassen, wenn er nicht mehr Präsident ist.

    Dann wird es für ihn etwas schwerer werden, seine sogenannte Sexsucht zu befriedigen. Beim Amtsenthebungsverfahren wird nun die Sache wieder neu aufgerollt.

    Ich habe dazu folgenden Vorschlag zu machen: Clinton und die dicke Moni stellen alle Szenen vor laufenden Kameras nach. Das Ganze wird über die Medien ausgestrahlt, damit sich jedermann -frau,-kind ordentlich informieren kann.

    Erst dann wird ganz Amerika wie ein Mann Frau, Kind hinter seinem Präsidenten stehen und sein Verbleiben im Amte durchsetzen, notfalls mit Gewalt. Mord gehört sich nicht, ob an Kindern, Taxifahrern, Ehepartnern oder sonstigen Geiseln.

    Am besten mit der Todesstrafe. Wie es die archaischen Kulturen gehalten haben: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wie wir es in Deutschland schon einige Male erlebt haben, sind angeblich so sehr gebesserte und resozialisierte Mörder nach ihrer viel zu frühen Freilassung wieder rückfällig geworden.

    Wo bleibt da der öffentliche Protest oder gar ein Reagieren der Politik? Und wenn in Amerika zwei Mörder hingerichtet werden, selbst wenn es Deutsche sind, sollte man nicht lamentieren oder gar protestieren, denn es gibt nun zwei Mörder weniger.

    Wo blieben eigentlich die Lamentos, als die Perser einen Deutschen zum Tode verurteilten, der angeblich eine Muslima gefickt haben soll?

    Da verweist man nur auf die hochstehenden muselmännischen Traditionen. Obwohl vielleicht dann die Weltbevölkerung nicht mehr so schnell anwachsen würde.

    In manchen Diktaturen werden auch Wirtschaftskriminalität, Spionage, Ehebruch, Desertation und sogar politische oder religiöse Gegnerschaft mit dem Tode bestraft.

    Dieses wiederum geht wirklich zu weit, und da gäbe es für unsere lieben Menschenrechtler doch noch sehr viel zu tun. Nur zu, hier in Deutschland ist das alles erlaubt.

    Das sollte man mal in Deutschland wagen, wo es ebenfalls angebracht wäre, aber dann würde man sofort als Chauvinist oder Faschist diskriminiert werden.

    Warum lernt man nicht aus der Geschichte: Überall dort, wo verschiedene Völkerstämme aufeinandertreffen und zusammenleben müssen, gibt es früher oder später schwere Probleme.

    Und die sogenannte Globalisierung löst die Probleme nicht, sondern macht sie erst richtig sichtbar. Denn was sich im Laufe der menschlichen Entwicklung herausgebildet hat, kann man nicht einfach übergehen.

    Offensichtlich brauchen Menschen eine Gruppen- identität, die sie über Sprache, Religion und Folklore erhalten. Älter werden wir automatisch, alt werden will jeder, aber alt sein möglichst nicht.

    Und ans Sterben denken wir auch nicht so gern. Dabei hat das die Natur ganz weise eingerichtet, man stelle sich mal vor, alle blieben Babies und wären unsterblich.

    Das wäre ja schrecklich! Vielleicht können dadurch gewisse Erinnerungen auftauchen. Dieses könnte bei instabilen Menschen zu psychischen Schäden oder zu esoterischen Entgleisungen führen.

    Ich habe niemals jünger oder älter sein wollen, als ich es wirklich war, und ich habe mich auch nie besonders jung oder alt gefühlt.

    Jedes Alter hat etwas Interessantes, und dümmer wird man im Laufe der Zeit auch nicht. Wiederholt zu werden braucht nichts, und es reicht ja wohl, wenn man das ganze Leben nur einmal mitmacht.

    Aber noch ist es nicht soweit, erstmal wollen wir doch sehen, was das so oft heraufbeschworene neue Millennium bringen wird. Philosophen stellen den Menschen nie so dar wie er ist, sondern wie sie ihn gerne hätten.

    Und weil es nun schon so viele verschiedeneTheorien darüber gegeben hat, wie der Mensch zu sein hätte, wirken diese Bemühungen teils weltfremd, teils lächerlich.

    Jeder bekommt nach seinen Bedürfnissen, und wo es keine Privilegien mehr gibt, sind auch keine Repressalien mehr nötig.

    Denn wer arbeitet schon freiwillig und unentgeltlich, und wer zahlt ohne Zwang Steuern und Gebühren?

    Ob man diese netten Eigenschaften mit Moralpredigten ändern kann? Oder ob doch nicht lieber der Staat mit Gesetzgebung und Rechtssprechung zuständig sein sollte?

    Die Kirche geht an diese Problematik recht geschickt heran. Einmal die Beichte und das Abendmahl, und jeder kann sich wieder zu den Guten zählen. Und dann wird noch kräftig Geld gespendet, damit das Gewissen ganz rein ist.

    Was sind wir doch alle für prächtige Exemplare! Eine heile Welt hätte wohl jeder gern, aber die Welt war niemals heil, und sie kann es niemals sein, weil sie von Menschen bevölkert ist.

    Es gibt allerdings Ideologien und Heilslehren zur Genüge, alle versprechen sie Harmonie, Geborgenheit, Güte und Glück. Aber wo ist das auch nur ein einziges Mal verwirklicht worden?

    Immer hat es Gewalt, Seuchen, Hungersnöte, Sklaverei und Kriege gegeben, und es wird sie auch immer geben, trotz aller gegenteiligen Behauptungen, Bemühungen, Demonstrationen und Programme.

    Wir leben im Frieden und Wohlstand, und selbst die schon oft totgesagte Natur hat ihren Geist nicht aufgegeben.

    Davon abgesehen gibt es allerdings auch bei uns ständig Probleme im menschlichen Bereich. Ehe und Partnerschaften zerbrechen oder stellen eine kleine Hölle dar.

    Wenn Sie Ihr gesamtes Geld mit Urlauben verbraucht haben, dann bleibt nichts anderes mehr, als um die Vergangenheit zu trauern.

    Aber nun ist der Betrag aufgebraucht, und Sie sehen, dass Sie ganz alleine sind, und dass es niemanden gibt, auf den Sie sich verlassen können.

    Es hat keine Zeit mehr auf Ihrem Bankkonto. Nun sind Sie gezwungen, jede Stunde Ihres Leben sich zu verdienen. Ihr ganzes Leben lang haben Sie sich wie ein Kind verhalten und verbrachten die Zeit wie ein frisch verheiratetes Pärchen auf Hochzeitsreise.

    Die Gewohnheit ist eine mächtige Kraft, aber wenn Sie einmal begonnen haben, können Sie lernen, mit jedem Mal etwas mehr zu tun.

    Sehen Sie das Durchproben Ihrer letzten Stunde als eine Ballettübung — Sie müssen sie Ihr ganzes Leben lang tun. Wenn man ernst nachdenkt und wirklich tief dahinein dringen und seinen eigenen Tod erkennen würde, was könnte schrecklicher sein?

    Wenn dem so ist, warum schützt uns dann nicht dieser angeblich, in uns vorhandener Wille vor allen kleinen Ängsten, die wir auf Schritt und Tritt erleben?

    Stellt euch vor Ihr geht heute nach Hause, zieht euch aus und legt euch zu Bett, und in dem Moment, wo ihr euch mit der Decke zudeckt, springt eine Maus unter dem Kissen hervor, läuft über euren Körper und versteckt sich in den Falten der Decke.

    Was ist denn so Schreckliches dabei? Es ist doch nur eine gewöhnliche Hausmaus; ein ganz ungefährliches und harmloses Tierchen.

    Nun frage ich euch, wie kann man zur Erklärung all des Gesagten den in jedem Menschen angeblich vorhandenen Willen anführen? Auf jeden Fall ist es unmöglich, einen solchen offensichtlichen Widerspruch mit dem Wirken des vielgepriesenen menschlichen Willens zu erklären.

    Alles würde für ihn seinen Sinn und seine Bedeutung verlieren. Für den Tropfen selbst haben seine eigenen Umlagerungen, Richtungen und Zustände, die von der Verschiedenheit seiner Lage und durch verschiedene zufällig entstandene ihn umgebende Verhältnisse bedingt werden, und ebenso die Beschleunigung oder Verzögerung des Tempos seiner Bewegung, immer ganz zufälligen Charakter.

    Für die Tropfen gibt es keine Vorherbestimmung ihres persönlichen Schicksals; eine Vorherbestimmung des Schicksals gibt es nur für den ganzen Strom.

    Von einem in den anderen Strom überzugehen, ist nicht so einfach: einfach zu wollen und hinüber zu gelangen.

    Eben von diesem Tod wird in allen Religionen gesprochen. Der Tod, von dem hier gesprochen wird, ist nicht der Tod des Körpers, denn für einen solchen Tod braucht es keine Auferstehung.

    Wenn es eine Seele gibt, noch dazu eine unsterbliche, so kann sie auf eine Auferstehung des Körpers verzichten. Die Auferstehung ist auch nicht notwendig, um vor dem Herrgott beim Jüngsten Gericht zu erscheinen, wie uns die Kirchenlehrer gelehrt haben.

    Die Manifestierung dieser verderblichen Eigenschaft im allgemeinen Bestand der besagten Menschen verwirklicht sich besonders intensiv gerade während solcher Ereignisse wie Krieg, Revolution, Bürgerkrieg, Krisen und so weiter.

    Wo sind da der freie Wille und die Freiheit, die dann immer wieder beschworen werden? Nur wenn ein Mensch sich von allen Illusionen befreit, alles was ihn daran hindert die Wirklichkeit zu sehen, all die Hoffnungen, Träume, Sorgen und Ängste — erst dann werden sein Streben, seine Ambitionen erlöschen und die Impulse in seiner Psyche werden zu einem Halt kommen und eine Leere wird entstehen.

    Es bleibt als Material, aber es bildet nicht länger die Substanz des Menschen. Erst jetzt ist es möglich, wenn man genug Energie hat, neues Material zu sammeln, dieses Mal aber frei ausgewählt.

    Das ist sehr schwierig, aber möglich. Der niedere Körper ist uns von Anfang an gegeben. Der mittlere und der höhere Körper entstehen durch Bemühungen aus besonderen kosmischen Substanzen.

    Wenn man stirbt, trennt sich der mittlere Körper vom niederen. Letzterer zerfällt wieder in die Elemente und vermischt sich mit den Substanzen des Planeten.

    Der mittlere Daseinskörper zerfällt auch und löst sich im eigenen Element auf. Der höhere Körper, der sich vom mittleren trennt, zerfällt nicht mehr, sondern kehrt zu seinem Ursprung namens Sonne, zum Absoluten zurück.

    Aber laut Gurdjieff interessieren sich die Leute seit einiger Zeit nicht mehr für den Körper des mittleren und höheren Daseins.

    Zusammen erinnert dies entfernt an verbreitete theosophische und anthropologische Vorstellungen vom physischen und ätherischen Astralleib des Menschen.

    Dort hat der Mensch diese Leiber. Vergleichbare Ideen kann man im Judentum, im Hinduismus und im Buddhismus finden. Mein Ziel ist nicht der Vergleich verschiedener Theorien sondern eher praktischer Natur: ich möchte notwendige Schwerpunkte geistiger Arbeit hervorheben, wie sie im Licht der Vorstellungen und genauen Betrachtungen von Gurdjieff erscheinen.

    Zuerst möchte ich daran erinnern, dass sich der moderne Mensch viel stärker als der traditions-verbundene Mensch als ein willensschwaches Spielzeug seines physischen sowie sozialen Leibes erweist.

    Man könnte sogar sagen, dass er ganz von diesen Leibern, die nicht von ihm beherrscht sondern von unabhängigen physischen und sozialen Mechanismen gelenkt werden, aufgenommen ist.

    In dieser Schicht der Realität kann der Mensch nichts erschaffen. Alle seine Versuche, den auseinander gehenden Stoff seines Lebens zusammen zu nähen - den Mantel Nasreddins zu flicken — scheitern: der Mantel muss weggeworfen werden, aber ihn durch einen neuen zu ersetzen, gelingt leider niemandem.

    Im besten Fall führen sie in ihr physisches und soziales Leben kleine Änderungen ein, beispielsweise täglich ein- oder zwei Meditationen, ein oder zwei Besuche einer esoterischen Praxis oder Gruppe, dazu noch das Lesen von Büchern und Artikel zu ihnen interessanten Fragestellungen.

    Diese Anstrengungen reichen nicht dafür aus, einen Raum, der vor Einwirkungen des phy-sischen und sozialen Elements schützen könnte, aufzubauen.

    Am häufigsten führt geistige Tätigkeit und Arbeit einen Suchenden zum psychologischen Ausgleich oder zur Aufnahme von Fetzen fremder Energie, die jedoch schnell wieder durch Ritzen im eigenen Körper verloren geht.

    Weil ein solcher Suchender versteht, dass er für den Aufbau des höheren Körper des Daseins weder die Entschlossenheit noch die notwendigen Mittel und Voraussetzungen aufweist, setzt er sich dieses ganzheitliche Ziel erst gar nicht.

    Dabei könnte gerade der Aufbau höherer Leiber des Daseins der einzige Inhalt und das einzige Ziel geistiger Arbeit sein. Jahrhundertelang war das die Aufgabe buddhistischer, christlicher, sufistischer und anderer Lehren.

    Heutzutage sind sporadische und träge Bemühungen oder ein kompletter Mangel an Anstrengungen bei einer zugleich grellen Vorstellungskraft zu beobachten, was einen Suchenden abhält und vom Gegenteil überzeugt.

    Auf welche Weise kann die Aufgabe, höhere Leiber des Daseins aufzubauen, aus dem Bereich der Phantasie und des Traums in die Realität übertragen werden?

    Erinnern wir uns an Nasreddins Mantel, der zwar voll von Flicken und Löchern war, dessen Futter aber aus Gold und Juwelen bestand.

    Aber in unserem Fall geht es noch lange nicht um Edelsteine. Es geht um eine ruhige und geheimnisvolle Arbeit, wenn man an der eigenen ganzheitlichen Schicht arbeitet.

    Das Futter sollte nicht kaputt, sondern ganz sein. Es darf keine Ritzen haben und nicht Fetzen hängen. Aber woher sollte die Kraft dafür kommen?

    Welches Abbild kann man sich zum Muster machen? Wie baut man den Plan der Arbeit auf? Selber muss man Kraft dafür entwickeln. Die Aufmerksamkeit hilft einem, zur Quelle hin zu finden.

    Natürlich sollte sie im eigenen Inneren gesucht werden. Die Vorstellung vom eigenen Antlitz und der Arbeitsplan werden nur im Raum des Lehrers geschaffen.

    In diesem Raum wird auch die Arbeit geleistet. Diese Tätigkeit kann vom Himmel gesegnet werden. Dann werden Gold und Edelsteine mit allen ihren übernatürlichen Farben aufleuchten.

    Doch kann die Arbeit auch ohne Auszeichnung bleiben. Darauf sollte man gefasst sein. So wie der Lehrer in keinem Fall diese Entscheidung trifft, so leistet er auch nicht die Arbeit.

    Es gibt ein Futter, das aus der heiligen Stille aus Gebet, Dankbarkeit und Gedächtnis an sich besteht. Es gibt auch andere Arten davon.

    Ähnlich werden auch die Wege zum Erschaffen dieser heiligen Futter genannt. Solche Arten von Futter können nicht einfach in den alten Mantel von Nasreddin eingenäht werden - der abgenutzte Stoff würde sie nicht halten.

    Der zur Heldentat Entschlossene stellt es selbst in einer schweren Arbeit her. Der zum Erschaffen Entschlossene erhält vom Lehrer Antrieb und Motivation, doch muss er die Arbeit selbständig und geheim machen.

    Wem ist es nicht empfohlen, solch eine Arbeit zu übernehmen? Vor allem jenen, die jeden ihrer Schritte mit dem Lehrer absprechen möchten, die darauf hoffen, alle Hinweise nicht aus der Tätigkeit selber ableiten zu müssen, sondern diese vom Lehrer zu erhalten.

    Auch Leute, die daran gewohnt sind, mehr zu fragen als zu tun, sollten diese Arbeit meiden. Es bleiben wenige, die zur Einsamkeit und zur Arbeit bereit sind.

    Sie sind aufmerksam auf jedes weise Wort, das während der Arbeit entsteht. Solche bekommen Verständnis und Hilfe. Nur Ideale, die er oder andere künstlich geschaffen haben und von denen nichts bleibt.

    Aber der Mensch hängt an diesen Dingen, denn ohne sie steht er vor dem Nichts, vor einem Abgrund… Es ist ihm klar, dass es nötig ist all diese Dinge aufzugeben, das Kartenhaus einstürzen zu lassen und dann Stein für Stein etwas Neues zu bauen, was nicht einfach weggeblasen werden kann.

    Er versteht es mit seinem Verstand und wünscht es sich, aber er hat Angst seine Vergangenheit aufzugeben; vielleicht findet er nicht einmal einen Stein.

    Was dann? Was wird geschehen? Er denkt es wäre besser ein Kartenhaus zu haben als gar keins… Aber ohne Risiko geht es nicht. Solange das Alte noch da ist kann nichts Neues beginnen.

    Und dann hat ein Mensch, der dies erkennt, das Recht — nein, die Verpflichtung, seine Vergangenheit loszulassen, sie sogar unter seinen Stiefeln zu zertreten, denn sie ist nicht länger notwendig für ihn.

    Wie er es sich wünscht es laut hinaus zu schreien, dass all dies nicht existiert: es gibt dieses Leiden, diese Liebe nicht, nichts davon, alles erfunden!

    Und es erscheint ihm, als wenn ihm plötzlich Flügel an seinem Rücken wachsen und er versteht nicht, warum er plötzlich jeden zu lieben und zu verstehen beginnt, und sich wünscht, allen zu erzählen, zu erklären was er versteht und denkt.

    Du leidest, weil Du wieder beginnst alles durch diese dunkle Brille zu sehen. Du erinnerst Dich was vor ein paar Minuten war, erinnerst Dich an die Empfindungen und Gedanken, aber Du kannst nichts tun.

    Etwas in Dir nagt physisch an deinem Herzen, so physisch wie ein Zahnschmerz. Stunden und Stunden sind nötig, mit viel Nachdenken und Beispielen, bis Du alles loslässt und wieder fähig bist, ohne Schmerzen, Dein Selbst zu fühlen… Und hierin liegt die Frage: Auf welchem Weg ist es möglich, dass diese schlechten Dinge nicht mehr passieren?

    Zu verstehen, zu sehen, nichts zu zeigen — das ist möglich. BENNETT - ARBEIT AN SICH SELBST Gurdjieffs Lehre ist durch und durch praktisch.

    Sie beschäftigt sich mit der konkreten Situation unserer unmittelbaren Existenz und was wir daraus machen.

    Sie betrifft genauso die Ebene der augenblicklichen Wahl, des "Ja oder Nein", wie auch die entscheidende Frage: "Was ist meine Bedeutung im Universum.

    Wir können noch nicht einmal zu der Idee von "Arbeit an sich selbst" ohne Vorbereitung kommen. Gurdjieff kann nicht zu Leuten ohne Sinn für Wirklichkeit sprechen - nur zu jenen, die schon einen gewissen Ansatz zum Verstehen haben.

    Bevor ich beginne, seine Methoden der Arbeit zu beschreiben, muss ich deshalb zuerst etwas über Vorbereitung sagen.

    Die erste Aufgabe ist die Klärung des persönlichen Ziels. Das muss jeder für sich selbst tun. Ich kann ein Ziel nicht von jemandem borgen oder stehlen.

    Ich muss für mich selbst entscheiden, was mein Ziel ist. Mein Ziel ist nicht, was ich wünschen soll, oder was ich denke zu wollen oder was allgemein als begehrenswerter Gegenstand im Leben angesehen wird, sondern was ich tatsächlich mehr wünsche als alles andere.

    Ich muss mich fragen, ob ich mich auf etwas einlasse, was bestimmt schwierige Arbeit sein wird - das ist, etwas zu werden, was ich noch nicht bin, mich auf eine höhere Ebene des Daseins zu erheben bin ich bereit, den Preis dafür zu zahlen?

    Ist dieses Ziel für mich wichtiger als Ruhm, Reichtum, die Schätzung und Bewunderung durch meine Mitmenschen, meine eigene Bequemlichkeit und Sicherheit, meine körperlichen Begierden und Bedürfnisse oder alle anderen Dinge, die ich schätzen mag?

    Sind dieses oder irgendeines davon wichtiger als mein eigenes Sein? Das sind einfache, allgemeine Überlegungen, die jeder selbst anstellen muss.

    Wenn wir soweit wie möglich versuchen ehrlich zu sein, können wir nicht erwarten, dass etwas höchst Wertvolles billig zu erhalten ist.

    Eine zweite vorbereitende Aufgabe ist, so weit wie möglich über unsere persönliche Situation klar zu werden. Das erste ist zu entscheiden, was ich will, das zweite was ich habe und was ich bin.

    Ich muss wissen, ob ich die Fragen beantworten kann, die mich bewegen. Ich kann die Leiden der Welt sehen -.

    Ich kann meine Zukunft untersuchen und mein Alter. Gebrechlichkeit und Tod vor mir sehen - und versuchen in das Geheimnis des Lebens und dessen Bedeutung einzudringen und dabei meine eigene Unwissenheit und Hilflosigkeit erkennen.

    Von daher kann ich mich zur Möglichkeit eines neuen Wissens wenden, das mir vielleicht den Weg hinaus zeigt, und mich dann nochmals fragen - welchen Wert hat dieses Wissen für mich?

    Das bringt uns zur dritten Aufgabe, wenn wir der Hoffnung gegenüberstehen, letztendlich etwas zu finden auf das wir vertrauen können. Unsere nächste Pflicht ist klar.

    Es ist zu prüfen - soweit wir können - ob dieser neue Faktor unseren Bedürfnissen und unserem Verstehen entspricht oder nicht.

    Niemand kann uns diese Verantwortung abnehmen und wir haben kein Recht zu erwarten, dass irgendjemand, weder ein einzelner noch eine Organisation das tun sollte.

    Dies sind elementare, allgemeine Prinzipien, die Ihr für Euch anwenden könnt und müsst, soweit es in Eurer Macht steht, bevor Ihr Euch auf einen Weg einlasst, der neu und unversucht ist.

    Und worüber ich nun sprechen werde, muss als ein höchst gefährliches Unternehmen scheinen - die Anwendung von Methoden, die Ihr soweit noch nicht geprüft und getestet habt, für das Erreichen eines Ziels, worüber Ihr nicht wirklich im Klaren sein könnt und das auf jeden Fall beinahe unmöglich zu beschreiben ist.

    Man kann, das ist wahr, vielfältige, mehr oder weniger befriedigende verbale Formu-lierungen finden - unsere eigene Ebene des Seins zu verändern - ein Leben in einer Welt zu erlangen, die verschieden von der gewöhnlichen Welt mechanischen Geschehens ist, wirkliche Männer und Frauen zu werden anstelle von Maschinen oder Denk-Tieren, so wie wir und alle Leute sind.

    Hier müssen wir uns klar sein: wie immer wir das Ziel formulieren, die enthaltene Veränderung in uns ist so fundamental, dass wir ihre Art nicht im Voraus wissen können.

    Wenn wir die drei einleitenden Fragen ernst nehmen - und uns entschieden haben, dass so wie wir sind, wir keinen Weg aus dem Leben hinaus und auch keinen Weg aus dem Tod wissen, und dann den Weg hinaus zu finden, muss wichtiger für uns sein, als immer wieder im Vogelkäfig dieser Lebensumstände hin und her zu drehen - dann sind wir bestimmt an einem Punkt unserer Entwicklung angelangt, genug vorbereitet, zu experimentieren und zu sehen, ob wir Methoden prüfen können, die uns nicht nur den Weg hinaus zeigen, sondern uns auch befähigen, ihn zu gehen.

    So sind wir nun an der Stelle, an der wir bereit sind, über das WIE zu sprechen. In dieser Rede habe ich zuerst die Worte "Arbeit an sich selbst" in Anführungszeichen gesetzt.

    Ich sagte es so, weil ich gewohnt bin, dass Leute fragen: "Was bedeutet das? Solche Leute sehen nichts Besonderes in der Idee. Andere bringen Theorien vor, dass es unmöglich sei, irgendetwas an sich selbst zu tun, weil das eine innere Spaltung hervorrufen würde, usw.

    Ich kann mich erinnern, wie lange ich persönlich brauchte um zu verstehen, was Arbeit an sich selbst bedeutet. Ich bemerkte, dass Ouspensky sich auf ähnliche Schwierigkeiten im ersten Kontakt mit Gurdjieffs Lehre bezieht.

    Jeden Abend um 21 Uhr werden die tragbaren Statuen des göttlichen Paares in einer Prozession gemeinsam in das Schlafgemach des Tempels zu Bett gebracht.

    Einige Schüler unserer Reisegruppe wurden sogar Zeugen dieses rituellen Schauspiels. Wer später am Abend noch einmal unser Hoteldach bestieg, dem wurde ein faszinierender Anblick auf den Mond geboten, welcher sich seinen Weg zwischen den vier bildschönen Tempeltürmen bahnte.

    Und wer sich am nächsten morgen früh genug aufraffte, der konnte das gleiche Schauspiel mit der Sonne beobachten. Nach einem indischen Frühstück und einer Tempelbesichtigung bei Tageslicht machten wir uns dann, mehr oder weniger ausgeschlafen, zu unserer vierstündige Busfahrt nach Cumbum auf, dem Zwischenstopp auf der Reise zu unserem nächsten Etappenziel: Kumily.

    Zu elft in einem Jeep. Auf unserer eineinhalb stündigen Fahrt von Cumbum in die Berge hinauf nach Kumily kamen uns nämlich auf einmal ständig bis oben hin mit Menschen vollgestapelte Jeeps entgegen.

    Durch wunderschöne dicht bewaldete Berglandschaften ging es immer weiter aufwärts, an saftig grünen Reisfeldern vorbei, bis wir kurz vor Einbruch der Dunkelheit Kumily erreichten — im strömenden Regen.

    Doch auch hierbei wurde unsere Geduld auf eine harte Probe gestellt. Doch erst um Uhr bekamen die letzten Schüler ihr essen, sodass wir dann trotzdem zu spät startbereit waren.

    Angekommen vor dem Hotel, warteten bereits Herr Anton, Frau Ehmer und zwei Jeeps auf uns. Zuerst durften wir jeweils zu dritt für 30 Minuten auf Elefanten reiten.

    Danach wurden wir zu der Teeplantage gefahren, wo wir auch den Pfeffer sehen konnten, der wohl der beste der Welt sein soll.

    Ähnlich wie Efeu kann Peffer an jedem Baum wachsen. Für den Tee werden die Blätter beziehungsweise die Triebe genommen, allerdings kann man auch noch die Blätter einer bis zu Jahre alten Pflanze verwenden.

    Als wir die Blätter probierten, waren wir zuerst überrascht, weil sie nicht, wie erwartet, aromatisch schmeckten. Der Tourführer Abbas fing zwischen den Pflanzen an, ein kleines Fotoshooting mit uns zu starten.

    Nach gefühlt hundert Fotos führten wir unsere Tour fort und besuchten einen Gewürzgarten. Während der Führung dort wurde uns beispielsweise ein Zimtbaum und eine Ingwerpflanze gezeigt.

    Danach fuhren wir auf einen Berg, auf dem wir eine tolle Aussicht auf Kumily hatten. Auf diesem Berg fand Stefan eine Uhr, die er Herr Anton zeigte, um sich darüber zu informieren, ob sie jemandem von uns gehören könnte.

    Auf der Rückfahrt zum Hotel kamen wir nicht mit dem Jeep durch den Schlamm, sodass wir alle aussteigen mussten, weil das Risiko zu hoch war, mit dem Jeep umzukippen.

    Nach einem kurzen Zwischenstop bei einer anderen Aussichtsstelle fuhren wir letztendlich doch noch sicher zum Hotel. Dann hatten wir etwas Freizeit, in der sich viele von uns Gewürze für Deutschland kauften.

    Um sechs Uhr trafen wir uns mit Frau Kauffmann im Kadathanadan Kalari Centre, eine Halle, in der wir uns viele Kampftechniken anguckten. Es fanden viele Kämpfe sowie eine kurze Feuershow statt.

    Zu dem Treffen mit Frau Ehmer und Herr Anton kamen wir, zusammen mit Frau Kauffmann, erneut zu spät. Die drei Lehrer informierten uns über einen neuen Projektvorschlag der PMD, über den wir uns unterhielten.

    In der Hauptstadt Keralas erwarten uns weitere Besuche bei Schulen und ein Austausch mit dem Goethe-Zentrum, einem lokal organisierten Modell des Goethe-Instituts.

    Unerwartet kommt es schon am Bahnhof Kottayams zu starken Regenfällen und damit verbundenen Zugverspätungen, die sich zusammen mit unserer ohnehin unverhofft frühen Ankunft des Busses zu einer langen Wartezeit unter den Überdachungen auswachsen.

    Die Verzögerung zieht sich über Stunden und wird zur Geduldsprobe. Als der Zug, diesmal kein Sleeper, mit angehender Dämmerung eintrifft, steigt die Gruppe erschöpft ein und übersteht eine recht schweigsame Fahrt, die nur durch Vorfälle wie den versehentlichen Kauf einer feurigen Pepperoni wirklich erwähnenswert wird.

    Wir werden in Autos zum Hotel gebracht; zum ersten Mal seit unserem Reisebeginn bewegen wir uns in solchen Gefährten, die über Türen und Anschnallgurte verfügen.

    Blickt man von oben auf die Metropole, so scheint es, als werde die Stadt von Palmen und Baumkronen verschluckt. Zusammen gehen wir noch essen, dann ist es Zeit, sich für den nächsten Tag zu erholen, der lang zu werden verspricht.

    Ungewohnterweise transportiert uns in Trivandrum ein angemieteter Bus von Termin zu Termin und wir erscheinen pünktlich im Büro des ansässigen Schulleiters.

    Der Kontrast zu den ländlichen Schulen bei der PMD könnte kaum deutlicher wirken, als wir das riesenhafte und moderne Schulgebäude betreten; etwa das Doppelte der Schüler des AVGs erhält hier seine Bildung.

    Im Büro des Rektors zeigen Bildschirme die Übertragungen von Überwachungskameras, die überall auf dem Gelände installiert zu sein scheinen und durch ein Mikrofon kann der Principal mit seinen Ansagen den gesamten Komplex beschallen.

    Man tauscht Schulmagazine aus und führt eine kurze Unterredung, dann geht es auch schon zur Vollversammlung. Immer wieder tritt im Verlauf seltsamerweise ein besonders strammer Schüler auf die Bühne und schreit "School Attention!

    Mit uns übergestreiften Blumenkränzen erfolgt nun noch ein Gruppenfoto innmitten der indischen Jugendlichen; am nächsten Tag werden wir es in der Zeitung wiederfinden, in der man uns als deutsche Delegation charakterisiert.

    In kleinerer Runde sollen uns als nächstes Fragen gestellt werden und die zunächst zögerlichen Schüler zeigen schnell mit wachsendem Selbstbewusstsein ihre Neugier und stellen uns stolz ihr Motto vor: "Let there be light.

    Wie im Gespräch mit vielen anderen Indern müssen wir deutlich machen, wie negativ der sogenannte Führer des Dritten Reichs im modernen Deutschland betrachtet wird und es finden sich kaum Worte, deren Heftigkeit ausreichte, um das Missverständnis aufzuklären, bei dem Nationalsozialisten handele es sich um eine Art untergegangenen Volkshelden.

    Leichtere Kost ist da das lang ersehnte Frühstück, bei dem uns das Kollegium der Schule bewirtschaftet. Danach erkundet die Gruppe die Naturwissenschaftsräume, die weniger Technik und dafür mehr Improvisation aufweisen als ihre deutschen Pendants.

    Hervorstechend ist dabei eine eigens von Schülern angefertigte Gallerie konservierter Kadaver, in der von Katze bis Oktopus eine gewisse Artenvielfalt vertreten ist.

    Von hier an geht es weiter zur CNIS, der zweiten Schule, die wir an diesem Tag besuchen wollen. Der Empfang beim Schulleiter verläuft ähnlich, wieder überrascht uns die ihm technisch verschaffte Übersicht.

    Wer von seinen frühen Förderern aber meinte, ihn benutzen zu können, hatte sich gründlich geirrt. Kaum an die Macht gekommen, kannte er keinerlei Bedenken, jedweden für seine Zwecke zu nutzen.

    Sein Antisemitismus begann - soweit man das zurückverfolgen kann - in den Wiener Jahren und entsprach in vielem der dort üblichen Einstellung.

    Dazu kam seine persönliche Entwicklung. Bekanntlich lebte er von bis ununterbrochen in Wien, wo er sich als Student und Künstler ausgab.

    In dieser Zeit des Niedergangs brach er alle Beziehungen zu Verwandten und dem einzigen Freund Kubizek fast vollständig ab. So ging das in Wien weiter, nur war er nach dem Tode seiner Mutter fast völlig auf sich allein gestellt.

    Er führte mehr oder weniger ein Vagabundenleben, erst im Asyl für Obdachlose, dann, auf etwas höherer sozialer Stufe, mit Hilfe seines Freundes Hanisch im Männerwohnheim.

    Hier hielt er sich mit dem Verkauf der von ihm gemalten oder abgemalten Postkarten über Wasser, die Hanisch über längere Zeit für ihn vertrieb.

    Um dem Wehrdienst in Österreich zu entkommen, ging er nach München. Da er sich von Österreich erniedrigt fühlte, kehrte er Wien mit Verachtung den Rücken, um, in München angekommen, jetzt Deutschland zu idealisieren.

    Kanzlerin, tu was! Schick den BDM, ähm, das Queerreferat und die AntifantInnen nach Bella Italia! Pronto, prego! Röhrhüstelnd wie die alten Krupp-Cummins.

    Titel eingeben Es ist zum Weinen. Niemand bedauert das. Der Albtraum will überhaupt nicht enden. Deshalb bin ich ja für die Gentrifizierung Berlins: Die Lattefraktion muss dann die Dörfer Brandenburgs aufsiedeln.

    Aufsiedeln ist grundsätzlich gar keine schlechte Idee für jungsche Dinger, D. Was ein Lärm Ich hörte und sah damals die Tragödie; war nicht einer da und sprach vom Camping oder Ausflug…?

    Im Fernsehn ist gerade Bud Spencer und Terrence Hill; wie hörte ich unlängst, im Fernsehn… Idole sterben aus; ja er Stammt aus meiner Zeit.

    Ihr Bilderporträt ein Emblem unserer Zeit. Sandgeysire nie gehört, nie gesehen; hatte bestimmt ein sirrenden wie rauschenden Ton!?

    Erschütternd Donnerwetter, Sie beherrschen vielleicht Szenenwechsel, Dramaturgie und Bildschnitt! Da wird die Laufkundschaft vermutlich das kleine Fingerlein irritiert noch etwas weiter wegspreizen, wenn sie sich beim Morgenkaffee übers Tablet oder den Laptop beugt.

    Nix mit sauteuren Fahrradikonen, nackigen Weibern in Öl, Sportwagen, dekadenter Luxuslotterexistenz zwischen Tegernsee und Mantua, Erbschaften usw.

    Es geht einem so manches durch den Kopf beim Betrachten der Bilder und beim Lesen Ihrer Zeilen. Der Brexit, ein politisches Erdbeben? Vielleicht sollten wir uns vermehrt um echte Erschütterungen kümmern.

    Danke für die bitteren Einsichten, um deren Vermittlung Sie sich hier überaus verdient machen. Sie haben nicht wirklich geglaubt, dass die Kunstfigur deckungsgleich mit dem Autoren ist, oder?

    Doch, natürlich! Dass die sich in einer Person vereinigen, ist kein Widerspruch an sich, eher ein Beispiel asymetrischer Kriegsführung in der Publizistik.

    Sie fänden sich da in durchaus guter Gesellschaft. Im Übrigen: Stiftungsrecht nach amerikanischem Vorbild statt Erbschaftssteuern. Damit das schöne Geld nicht von unfähigen Politikern und Beamten verdaddelt, sondern nach den Vorgaben des Stifters vernünftigen Zwecken zugeführt wird.

    Ich hab dem Tod ins Aug gesehen. Das ist nicht der erste Artikel über diese Katastrophe, vom Don und an dieser Stelle. Wie oft, so fing ich auch diesmal die Lektüre von Don Alphonsos Blog damit an, dass ich die Bilder in Augenschein nehme.

    Sie drücken meine ersten Gedanken ziemlich treffend aus. Nach bayrischen Löwen, Atriumgärten der italienischen Palazzi, barocken Damen und lieblichen Putten, ein perfektes Kontrastprogramm, das mich schon beim Anschauen der bewegenden Bilder begeistert hat.

    Don Alphonso So gelingt es Ihnen, lieber Don Alphonso, Ihre Leser aufs Neue zu überraschen, sodass die Lektüre Ihrer Blogs immer etwas Neues, Denkwürdiges und Spannendes bietet und den Leser aufs Neue fasziniert.

    Dafür herzlichen Dank. Ansonsten bin ich schon der Meinung, dass es an der Austeritätspolitik liegt, wie es in Teilen Europas aussieht. Besonders erschütternd sind Bilder von den Folgen einer Naturkatastrophe wie in Moglia, die nach vier Jahren noch nicht behoben sind.

    Moglia ist das beste Beispiel dafür, wie die Prioritäten in der EU komplett falsch liegen. Es gab mal eine TV-Dokumentation über die unsinnigsten Projekte, die von der EU finanziert werden.

    Kann den Link leider nicht mehr finden. Googelt man unter EU Geldverschwendung, so erscheinen Links zu Artikeln über Kritik z.

    Journalisten, die über die Selbstbereicherung bzw. Missbrauch der Heimflüge oder Verfälschung der Anwesenheitszeiten recherchieren, werden aus der EU rausgemobbt.

    Hier ein schöner Überblick in 21 Bildern über unsinnige Projekte wie z. Weinanbau und Weinvernichtung etc.

    In Ungarn stand ein — letztlich nie gebautes — Hun-de-Fitnesscenter mit über Euro auf der Förderliste. In Italien erhielt ein Priester 1,3 Millionen Euro für den Umbau eines Gemeindezentrums, so der Parlamentarier.

    Mir scheint, das Problem ist dort Es ist ausserdem ein anschauliches Beispiel für den Bologna-Irrsinn:. Tausende feingeistige Architekten zu viel, aber keine anpackenden Maurer mehr hat das schöne Italien.

    Was haben die Linken und Grünen bei uns denn im Hirn, solche Zustände zu ignorieren und uns mit ihrem Gender- und sonstigem hirnlosen Gequake zu belästigen.

    In solche Katastrophengebiete gehört das Geld geleitet und nicht deren Selbstbestätigungszirkel. Nur eine Keinigkeit, denn im Prinzip stimmt das ja so In Deutschland, wenn man ehrlich zählt, suchen etwas über 5.

    Titel eingeben Bittere Prioritäten Italiens. Soviel zum Nationalstaat, Don Alphonso. Italien ist nicht arm.

    Die Italiener sind in ihrer Mehrzahl Eigentümer. Wenn ich die Preise für Hotel, Restaurant und Waren sehe, so staune ich öfter. Ihr Artikel ist gut, bitter und wichtig.

    Ihr Artikel erklärt nebenbei m5S. Doch sehe ich keine Verantwortung D für I. I hat seit Jahrzehnten Defizit. In guten Jahren und schweren. Nein, ich sehe da auch keine deutsche Schuld.

    Aber es kotzt mich an, wie überbezahlte Kulturschuickies ihr Privatvergnügen als Menschenrecht und Staatspflicht verkaufen und über Alte herziehen, die ihnen nicht ihr Europa schlüsselfertig übergeben.

    Die Alten sind hier,. Es wäre vermutlich produktiver als andere Truppenverlegungen und Rotationen. Ein Battalion wird da kaum reichen.

    Das ist da überall so. Es wird nur nicht mehr darüber geredet. Werter Prinz And we would all go down together Europa ist voll mit jungen männlichen Flüchtlingen, die aufgrund geringer Qualifikation und fehlenden Sprachkenntnissen nicht im Facharbeiterbereich eingesetzt werden können.

    Früher, in meiner Zeit, da gab es noch eine Tätigkeit, die nannte sich Bauhilfsarbeiter. Da musste man nicht viel sprechen können, da brauchte man keine Fachexpertise, wichtig war körperliche Belastbarkeit, d.

    Würde man Flüchtlinge und Bauindustrie zusammenführen, so hätte man zwei elementare Probleme Europas über Nacht gelöst.

    Nicht nur das, man würde dann auch den Rassismus, den Nationalismus und das Auseinanderliegen der EU stoppen. Die Clandestini waren hier sofort weg.

    Geblieben sind die Pakistanis, von denen hat man eine gute Meinung. Bauhilfsarbeiter gibt es auch heute noch in meiner Bekanntschaft befindet sich einer, schlesischer Pole, dem die Arbeit mit über 50 Jahren unterdessen immer schwerer fällt, gesundheitlich stark angeschlagen und man wird ja nicht jünger.

    Die Clandestini werden uns was husten, die sind doch der Meinung, in Deutschland müsse niemand arbeiten, also her mit Weib, Auto und Haus.

    Solange die Antifa und ähnliche idiotische Organisationen denen die Flöhe ins Ohr setzen, wird das nichts, ganz im Gegenteil, die denken doch, wir haben sie nicht mehr alle.

    Womit sie ja recht haben, denn wenn hier in Düsseldorf die grüne Flüchtlingsbeauftragte, über Facebook Helfer sucht, die nächtens Essen in die 5.

    Etage tragen, muss einen überhaupt nichts mehr wundern. Die deutsche Bauindustrie hat bei den Flüchtlingen gleich abgewunken.

    Sie können sie auch nicht brauchen. Das mit dem Bauhilfsarbeiter alter Prägung ist nicht mehr. Die örtlichen Kandidaten sind nicht gewohnt in einer Gruppe zu arbeiten, oder am selben Fleck zu bleiben.

    Entkoppelungen der Politiker und unsere Bürgerpflichten und -rechte Wie kann man auf diese Kolumne mit amüsierter Ironie einzugehen?

    Bin ich zu schwermütig? Zunächst natürlich finanziell: Warum sind die Mitglieder des Bundestages nicht in der Gesetzlichen Rentenversicherung versichert?

    Eine neue Partei wie die AFD trifft schon deshalb auf tief empfundene Ablehnung, weil sie die Verteilung der Privilegien in Frage stellt.

    Die Leitung des sog. Europäischen Rettungsfonds kann nicht rechtlich belangt werden. Wozu diese Entscheidungsebenen? Wo könnten denn Leute, die im Studium total versagt haben, unterkommen?

    Schmidt erinnern tritt der Bundestag in diesen schicksalsschweren Monaten überhaupt nicht in Erscheinung!

    Ich bin nicht amüsiert. Ich brenne innerlich vor Wut auf Winselpack, das auch hier bei der FAZ viele Gelegenheit hatte, etwas voran zu bringen, aber immer nur mehr Geld für Frauenkultur forderte und heute in Zeit und taz flennt, weil sie vielleicht den Pass zeigen müssen.

    Ich wünsche denen keine Altersarmut, aber es kostet mich Überwindung. Es gibt da ein Problem, Charles Auch die andere Seite weiss wie Charles da denkt und so gibt man sich alle Mühen da alles im Ansatz schon unter Kontrolle zu halten.

    Ich spreche natürlich von der Total-Überwachung, denn die wird auch ohne Legalisiserung unter allen Umständen kommen…. Seht sie Euch nur an, diese Politiker und Kultur sch affen den.

    Auf den Brexit haben sie in Brüssel mit Rufen nach Repressionen reagiert. Die hören den Schuss wohl erst, wenn er sie persönlich trifft?

    Das ändert das System linker Verantwortungslosigkeit nicht. Sandfontänen im Internet Vielen Dank für diese schönen Gedanken.

    War ich auch mal jung, blond und behaart? War ich auch mal so undankbar? Besserwisserisch ja , aber die Jahre schleifen einen rund.

    Wenn Kindern der Respekt nicht anerzogen wird, kommen Jugendliche heraus welche durch eine unrealistische Anspruchshaltung nicht realisieren, das sie selbst Ihre Zukunft zerstören.

    Der Latte und die Reisen werden durch die Alten erarbeitet, ja , auch für Ihre Kinder, und was wir erwarten, nicht nur von den eigenen Kindern ist der Respekt vor dem geschaffenen und der bewusste Umgang damit.

    Bei vielen in der Rigaer und abgehobenen Kunstszene herrscht nur noch Gewalt und Wut. Warum war die Literatur früher um so vieles besser, die Gefühle echter, die Sprache reicher?

    Weil die Nachwuchsliteraten diese so viel echter erleben durften? Mit Verlaub und frei nach Gabriel, setzt das Pack der Realität aus. Mir fällt es immer schwerer verwöhnten Neuakademikern zu erklären das man nicht gleich Manager ist und wenn man nicht freihändig sprechen kann, ein Jahr bei Butter und Brot mehr bringt wie der MBA.

    Sie wollen Zwangsarbeit, im Ausland noch, als Erziehungs oder Bildungsmittel? Wie bitte? Vielleicht noch mit versehrten Uffzen als Lehrer und Stuffzen als Antreiber.

    Die Wehrpflicht für Teile der männlichen Bevölkerung war zu rechtfertigen bis mit der möglichen militärischen Bedrohung durch übermächtige Kräfte der roten Armee.

    Die Balance zwischen Wehrpflicht und Technik, Kapitaleinsatz bei der BW sah ich damals schon sehr kritisch. Mein G3 war ein Jahr älter als ich.

    Die Ausbildung an der Waffe verbrauchte in 15 m 2 Hsndgranaten, 1 Handflammpatrone und ca 20 Schuss 7,62 mm.

    Das Pflichtjahr, das meine Mutter Anfang der 40er absolvierte, wäre heute m. Das muss nicht im Ausland sein, es gibt genügend Einsatzmöglichkeiten auch bei uns.

    Es würde zumindest ein wenig erden, meinen Sie nicht? Heute denke ich, dass es mir Hausarbeit und vielleicht auch Sparsamkeit hätte vermitteln können, was meiner Mutter nie gelang.

    Weil die Nachwuchsliteraten diese so viel echter erleben durf-ten? Die veröffentlichte Literatur war besser. Wie ich hier schon ein paar Mal schrieb, so würden manche Klassiker heute von keinem Verlag verlegt werden.

    Die Kunst ist inzwischen kein Kultur- sondern ein Konsumgut. Die Verlage verlegen aufgrund einer nüchternen Kosten-Nutzenanalyse, bei welcher die Entscheidung zugunsten der Profitmaximierung gefällt wird.

    Es sind nur noch wenige Verlage, die sich den Luxus leisten können, Kunst bzw. Literatur zu verlegen. Ich bin hier gänzlich anderer Meinung.

    Die Nachkriegsgeneration ist mE beruflich unglaublich verwöhnt worden. Es geht dabei ja nicht nur um iPhone und Internet, sondern darum, wie sich die Elterngeneration damals für ihre Kinder aufgeopfert hat und deren Bedürfnisse vor den eigenen gestellt haben, damit diese es im Leben leichter und besser haben als die oft sogar durch zwei Kriege drangsalierten Elterngenerationen, die dadurch zum Teil um ihre Lebenschancen betrogen wurden.

    Die heutigen Eltern leben vorrangig ihr eigenes Leben. Alles wird vorserviert. Das ist bequem. Den Kindern Freiheiten zu geben, erfordert viel Feingefühl und Kontrolle, ist mit Ängsten der Eltern verbunden.

    Dazu fehlt oft die Zeit. Selbst den Schulweg dürfen sie nicht allein gehen, aus Überängstlichkeit der Eltern. Die Thai-Chefs lachen darüber, dass Bangkok sinkt, mit der Bierflasche und der Whiskyflasche in der Hand!

    Und so ist ihr Hirn nicht einmal mehr so gross wie ein Affenhirn. Und so werden alle Kinder in Thailand "erzogen".

    Also suche ich mir einen intelligenteren Zolli als dieses Bier-Whisky-Affenhaus. Die Verfolgung geht nun 19 Monate lang ohne Unterbruch.

    Aber ich weiss jetze, wie Asien ist: Kein Tisch, kein Stuhl, kein Buch im Haus, Stolz auf Bier und Whisky, manchmal sogar noch Wodka seit ca.

    Je schlechter es Thailand geht, desto billiger die Mädchen an der Bar - DAS will die kriminelle Mafia - Thailand wird zum "schwarzen Loch".

    Die Mafia säuft auch Bier und Whisky und hilft bei den Strukturen im Land nachweislich NICHT sondern klatscht noch drauf ein, denn die Mafiagruppen kriminelle Schweizer, Deutsche, Engländer und Russen sind darauf aus, dass Katastrophen im Land passieren, damit die Preise für die Bar-Ladys sinken.

    Sie wollen billige Mädchen haben Etwas Destruktiveres habe ich noch nie gesehen, und die Mafia-Bananen meinen noch, das sei "normal".

    Es ist ALLES nur schwarze Energie in Thailand. Buddha gibt es nicht, aber die Versklavung gibt es - und andere Länder gibt es gottlob auch.

    Thailand mit dem versinkenden Bangkok wird auf der Landkarte wahrlich zum "schwarzen Loch". Und die Mafia in Thailand kriminelle Schweizer, Deutsche, Russen und Engländer machen genau dasselbe, saufen, haben nur noch ca.

    Da in Thailand ca. Und so versinkt Bangkok. Das ist keine Schmerzreaktion, dieses Saufen, sondern es ist das Vorspiel für den 2-Minuten-Zickzack und das horizontale Geldverdienen.

    Auf den Reisfarmen wird das Geld, das von der Tochter kommt, dann aber oft wieder versoffen mit Bier und Whisky, oder die Lady versäuft das Geld selbst, wenn sie auf einer Alki-Reisfarm grossgeworden ist und zum Saufen erzogen wurde.

    Wenn es in Thailand keinen Whisky mehr geben würde, dann würden die Thais Strassen blockieren, damit sie wieder Whisky kriegen.

    Die sind so tumm geworden. Die Thais wissen schon lange, wie schnell Bangkok sinkt - auch ohne Satellit! Statt die Grösse von Bangkok zu beschränken, haben sie es immens wachsen lassen.

    Die Regierungen von Thailand konnten immer sehen, wie schnell Bangkok sinkt: Alle 2 bis 3 Jahre muss eine Treppenstufe ersetzt werden, alle 5 Jahre müssen alle Zufahrten zu Brücken neu gebaut werden.

    Man weiss nicht erst seit den Satellitendaten, dass Bangkok so schnell sinkt, das ist alles nur die Ausrede der Alki-Regierung.

    Und die Thais werden immer nur lachen lachen lachen April publiziert habe. Das heisst, Thailand hat nun bald 1 ganzes Jahr VERLOREN, seit meine Publikation über das sinkende Bangkok existiert sie hetzen einfach weiter wegen dem F-Wort gegen mich, das Thai-Radio, das Thai-Fernsehen, der Thai-Polizeikommandant, die Security, die Taxifahrer und all die Mafia-Gruppen in Thailand.

    Alkoholiker setzen die falschen Prioritäten und lachen dann nur noch über die Selbstzerstörung. Man kann hier in Thailand diesbezüglich grosse Alkoholiker-Studien machen.

    Ein jugendlicher Taschendieb hatte in Jomtien mit einem Stein auf die Frau eingeprügelt, weil diese sich offensichtlich geweigert hatte, ihre vom Täter ergriffene Handtasche loszulassen.

    Während sich die Ärzte um die Verletzungen an Kopf, Mund, Schulter und Arm der Frau kümmerten, sprachen die Ermittler mit der noch unter Schock stehenden Freundin des Opfers.

    Daraufhin sei der Beifahrer zielstrebig auf sie zugekommen und habe mit einer kaum zu übertreffenden Dreistigkeit versucht, sich die Handtasche von Frau Sveta zu schnappen.

    Ohne ein Wort zu sagen habe er damit solange auf Frau Sveta eingedroschen, bis diese blutend zusammengebrochen sei. Dann habe er sich seelenruhig die Tasche mit etwa Dummerweise habe man bei der Dunkelheit das Kennzeichen der Honda nicht erkennen können.

    Die Polizei fahndet nach den brutalen Taschendieben und prüft zur Zeit die Aufnahmen aller nahegelegenen Sicherheitskameras.

    Pattayas Polizeichef hat eine hohe Priorität für die Ermittlungen angesetzt und erklärte, dies sei genau die Art von Verbrechen die das Image der Stadt ruiniere.

    In Thailand haben die "Alten" noch das Sagen und die "Alten" wissen bis heute nicht, wie das Internet geht.

    Wenn ich also 4 Webseiten über das versinkende Bangkok mache, dann wollen die Alten nichts davon wissen, weil die Alten nur der Zeitung glauben.

    Diese "Alten" sind auch der Polizeikommandant und der Kommandant der Security sowie die Kommandanten der verschiedenen Mafia-Gruppen in Thailand. Erst heute kam ich drauf, dass die "Alten" also die Kommandanten vielleicht gar kein Internet können und deswegen alles blockiert ist, was Massnahmen zum sinkenden Bangkok anbelangt.

    Ein Mafiaboss hetzt gegen den Pionierhistoriker, aber er kann sicher KEIN Internet bedienen! April Nun haben die "Jungen" das hoffentlich gecheckt, indem sie mein Handy abgelesen haben, und die "alten Knacker-Kommandanten" werden hübsche Lehrerinnen bekommen, damit auch die das Internet lernen.

    Inzwischen ist seit meiner Entdeckung, dass Bangkok sinkt, selbige Stadt innerhalb eines Jahres um weitere 6 cm gesunken. Ist das nicht wunderbar?

    Der Lernprozess nimmt "Formen" an! Derweil wird der Prophet von genau denselben "Alten" immer noch für "verrückt" erklärt, weil in den "normalen" Zeitungen von Thailand nie etwas über das versinkende Bangkok geschrieben steht - wobei genau diese Zeitungen von diesen alten Knackern zensiert werden!!!

    Die Zeitungen für die alten Thai-Bier-Whisky-Trinker haben eben die Wahrheit nicht so gern Kein Kind ist wirklich ein Tolpatsch, es fehlt nur an Bestätigung, positiven Erlebnissen und Selbstbewusstsein.

    Und wenn mal etwas nicht sofort klappt, dann wird das notiert und geübt und motiviert und gelobt, bis es klappt. Aber mach das alles mal bei einer Wochenstundenzahl von 1,5 bis 3 und 35 Kindern in der Klasse.

    Danke für deine Antwort. Ich finde dein Konzept sehr interessant und wirklich gut durchdacht. Was mir gerade noch einfällt.

    Auch schlechte Schüler im Sportunterricht bleiben den Lehrern in schlechter Erinnerung. Wir hatten letztens Klassentreffen.

    Die Sportlehrerin kam etwas später und ging die Runde rum und hat allen Schülern die h Hand gegeben. Jeder hat nochmal seinen Namen gesagt, sie immer gelächelt und ein paar nette Worte gesagt.

    Irgendwann war ich an der Reihe, gab ihr die Hand und schlagartig verdüsterte sich ihren Miene.

    Ich hatte auch keinerlei Freude am Schulsport. Gefühlt habe ich mich die meiste Zeit durchgemogelt und irgendwie überlebt. Auch ich habe Vieles aus meiner Schulzeit verdrängt, was mir immer dann auffällt, wenn ich mich einmal im Jahr mit einem kleinen, aber feinen Kreis ehemaliger Klassenkameradinnen treffe wir waren eine reine Mädchenschule, schluchz… erst ein Jahr nach meinem Abi wurden auch Jungs aufgenommen.

    In bestimmten Abständen lädt mein Gymnasium die Abiturjahrgänge zu einem geselligen Nachmittag mit Schulbesichtigung ein. Es hat mich beim ersten Mal nach über 30 Jahren erschreckt, dass sich an unserem ehemaligen Klassensaal überhaupt n i c h t s verändert hatte — da hat ein Operationssaal noch mehr Atmosphäre!

    Das war dann auch das letzte Mal, dass ich meine alte Schule betreten habe. Ich bin aber aus genau diesen Gründen Lehrerin geworden, weil ich es besser machen wollte als die meisten, die mich unterrichtet hatten im Übrigen d a s Hauptmotiv für die Berufswahl vieler Kolleginnen und Kollegen meiner Generation.

    Eines ist unabdingbar, wenn man diesen wunderbaren, sehr facettenreichen Beruf mit leider mangelhafter gesellschaftlicher Anerkennung ergreifen will: MAN MUSS KINDER MÖGEN!

    Was den Sportunterricht, insbesondere in der heutigen Grundschule betrifft, so werden heute Bewegungsparcours aufgebaut und vieles in eine spielerische Handlung eingebettet.

    Der zieldifferente Unterricht, insbesondere in Klassen, in denen behinderte und nichtbehinderte Kinder unterrichtet werden, erfordert ein Eingehen auf die individuellen Stärken eines jeden Kindes.

    Es liegt Vieles im Argen im System Schule — das ist aber nicht nur ein bildungspolitisches, sondern auch ein gesellschaftliches Problem.

    Das Umdenken kann immer nur im Kopf anfangen — und wir alle müssten uns viel mehr der Vision von einer humanen Schule als einem Haus des Lernens verschreiben, in dem jeder von jedem lernen kann….

    Das hast du toll beschrieben und ich bin froh so etwas aus dem Mund einer Fachfrau zu hören. Wie in jedem Berufszweig kommen halt motivierte und unmotivierte Menschen zusammen.

    Nur gerade bei Kindern finde ich es fatal, denn was lösen Mensch, die zB. Diese Bürde schleppt man dann ein Leben lang mit sich, wie du es eindrucksvoll schilderst.

    Wichtig finde ich eben auch, dass die Schule auch für einen langen Lebensabschnitt ein zweites Heim ist, und dementsprechend freundlich und einladend sein müsste.

    Komisch, oder? Manchmal sollte man dann auch nicht in den verschollenen Gedanken wühlen. Du wirst unbewusst schon deine Gründe dafür haben, und man merkt ja auch, ob das Nachdenken darüber nicht doch etwas Unbehagen erzeugt.

    Ich habe da auch so eine Schublade, die lasse ich lieber immer geschlossen. Es muss nicht alles thematisiert werden, mach dir keine Sorgen.

    Hallo, jeder Sport der mich damals interessiert hat, dürfte ich nicht machen, da es zu teuer war. Reiten, Tennis oder Tanzen.

    Ich dürfte nur in den örtlichen Turnverein und wurde jede Woche gezwungen. So bald ich dann älter wurde, habe ich mich geweigert.

    Leider hatte mir meine Mutter dadurch ziemlich den Spass am Sport vermiest. Das nehme ich Ihr heute noch übel. Ja und Schulsport war damals einfach uncool.

    Leider schaffe ich es zur Zeit nur eins bis zweimal wöchentlich Sport zu machen, hab aber zwei Hunde und dadurch schon sehr viel Bewegung.

    Ich trau mich ja fast nicht es zuzugeben, aber ich mochte tatsächlich Völkerball. Ist doch super. Wendigkeit und Geschicklichkeit, sowie Agilität.

    Das ist schon mehr, als viele andere da erfahren durften. Ich finde es toll im Süden einfach im Park oder am Strand die outdoor Fitnessplätze kostenlos nutzen zu können.

    Für mich habe ich auch recht spät den Sport entdeckt und nutze jetzt jede freie Minute mich an der Luft zu bewegen. Oh ja, die kenne ich von Las Palmas, der Inselhauptstadt von Gran Canaria.

    Verwöhnte college-Studenten genutzt, die von perversen Lehrer Tote Touristin von Elefant getötet -- Touristenschiff bei Phuket sinkt auf der Fahrt zu den Similan-Inseln -- bis zu 70% weniger Touristen in Thailand wegen Unruhen in Bangkok -- besoffene Thai-Männer schlagen grundlos Ausländer zusammen, weil jemand mit jemandem sprechen wollte -- Einbruch im Resort und Raub an russischen Touristen -- zwei verwöhnte Jährige stehlen Goldkette von. Die Brücke in die Welt der Öffentlichkeit musste von Menschen geschlagen werden, die mit einem Fuß außerhalb von ihr standen und nur deshalb fähig waren, schrittweise das verstörend ungewohnte und unbekannte Wissen einer Perspektive aufzunehmen, die von außen auf die gesamte System-Illusion gerichtet war. Denn von außen sieht eine. Der erste Morgen in Kumily begann mit einem Frühstück im Ebony‘s Café, einem kleinen Restaurant, das die Lehrer zuletzt besucht hatten. Um pünktlich um 10 Uhr mit einer 3-stündigen Tour beginnen zu können, die am Vortag von den Lehrern für uns gebucht worden war, gingen wir bereits um Uhr zu .
    Verwöhnte college-Studenten genutzt, die von perversen Lehrer
    Verwöhnte college-Studenten genutzt, die von perversen Lehrer Solche Arten von Futter können nicht einfach in den alten Mantel von Verwöhnte college-Studenten genutzt eingenäht werden - der abgenutzte Stoff würde sie nicht halten. Ein Kölner Kardinal gab Geld des Bistums für einen guten Zweck: Er erwarb ein Gebrauchtboot für ein Freiluftevent. Und ausnahmsweise ist es auch von mir einmal ernst gemeint, wenn ich ihn hier zitiere. Die erste ist die Einteilung des Menschen in drei Teile, den mechanischen Funktionen nach, und die zweite ist in drei Teile, soweit seine mögliche Ebene der Erfahrung betrachtet wird. Denn wie immer werden sich diese selbsternannten Seher, Deuter, Propheten, Skeptiker, Mystiker und Gurus geirrt haben. Dann wäre auch die Verführung zum Einstieg nicht mehr gegeben, Chubby Creampie würden noch ein paar Unbelehrbare ihren Hanf im Blumentopf Gratis Ficken In Hamburg, oder der Konsum von Medikamenten würde steigen. Sollten die Preise entsprechend einer geplanten US Produktion bzw. Was sind Thai-Männer, denen vorne vier oder fünf oberen Frontzähne fehlen und die bei der Thai-Security sind? Das ist jetzt aber Realsatire Darf ich da mal was korrigieren? Mich Video Dildo. Ein verständlicher Zweifel immerhin, mit dem Sie nicht etwa allein sind und den man gern mit Ihnen teilt. Wenn Sie konzentrationslos dasitzen, erscheint Ihnen die Zeit lang. Und wenn das Gefangen Porn unbewohnbar wurde und man kein Geld hatte, landete man in Moglia eben auf dem zum Zeltplatz umfunktionierten Sportplatz. Die reale Welt ist für ihn hinter Jenna Jamson Mauer seiner Phantasie verborgen. Sie verstehen somit, dass die Befreiung von dieser chronischen Spannung einem doppelten Ziel dienen würde. Was Lita Porn Thai-Männer, denen vorne vier oder fünf oberen Frontzähne fehlen und die bei der Thai-Security sind? auch wenn ich Dir in die Muschel seufzte, es sei heute, nach Kilometern von B. nach L. zu spät, irgendwelche Worte aus dem von Eindrücken überreizten Kopf zu destillieren, zu Sätzen zu bündeln und in die Tasten zu hämmern, lässt mir der Gedanke, der mich den langen Weg über immer wieder neu befiel, trotz des kristallinen Himmels. Und die Lehrer gehen auch heute, vier Jahre später nicht in die Schule, denn die Schule ist baufällig. Allerdings gibt es in Moglia im Moment auch nicht sonderlich viele Kinder. Das hier ist alles, was von einem sozialen Wohnungsbau übrig blieb, den ansonsten junge Familien bewohnen würden. Aber gerade in der modernen Zeit, die von Wissenschaft und Technik geprägt ist, und deren materielle Vorteile von allen ganz gern genutzt werden (obwohl manchmal mit gespieltem Widerwillen), sind viele Menschen für Esoterik, Sektenunwesen oder Katastrophenszenarien sehr empfänglich. Tote Touristin von Elefant getötet -- Touristenschiff bei Phuket sinkt auf der Fahrt zu den Similan-Inseln -- bis zu 70% weniger Touristen in Thailand wegen Unruhen in Bangkok -- besoffene Thai-Männer schlagen grundlos Ausländer zusammen, weil jemand mit jemandem sprechen wollte -- Einbruch im Resort und Raub an russischen Touristen -- zwei verwöhnte Jährige stehlen Goldkette von. Mit Intelligenz und Verve hätte man es geschafft, vor allem kurz nach der Wende hat man die Chance nicht genutzt, das allseitige Versagen des Kommunismus zu nutzen und damit ein für allemal die rote Unterwanderung an den Unis (durch die vor allem auch die Lehrer indoktriniert wurden und die haben es als Multiplikatoren mittlerweile an ganze.

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